30. August 2018

Orgelfest zum 200. Geburtstag von Friedrich Ladegast

30. August 2018

Werke von Johann Sebastian Bach, Wolfgang Amadeus Mozart,
Felix Mendelssohn Bartholdy und Franz Liszt

DOMKANTOREI MERSEBURG, Leitung: DOMKANTOR STEFAN MÜCKSCH
An den Ladegastorgeln des Merseburger Domes:
HERIBERT METZGER – Domorganist zu Salzburg,
MICHAEL SCHÖNHEIT – Domorganist zu Merseburg,
DENNY WILKE – Stadtorganist zu Mühlhausen,
JAN ERNST – Domorganist zu Schwerin
Präsentation der CD's zum 200. Geburtstag von Friedrich Ladegast:
Historische Weihekonzerte Merseburg 1855/Schwerin 1870
Weitere Informationen unter www.merseburger-orgeltage.de
(VVK 20 €, erm. 17 €; AK 24 €, erm. 21 €)

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Zum Programm

Mit einem Festkonzert im Merseburger Dom begehen wir den 200. Geburtstag von Friedrich Ladegast. Der am 30. August 1818 in Hochhermsdorf geborene Orgelbauer gründete 1847 seine Werkstatt in Weißenfels. Eine der ersten heute noch erhaltenen Orgeln steht heute im Seitenschiff des Merseburger Domes. Seine von 1853 - 1855 errichtete Merseburger Domorgel gehört zu den weltweit bedeutendsten Orgeln überhaupt. Franz Liszt komponierte eigens für dieses Instrument sein Präludium und Fuge über BACH. Mehrfach war Liszt zu Gast in Merseburg.
Im Rahmen des Festkonzertes wird die CD-Einspielung des historischen Weihekonzertes vom 26. September 1855 vorgestellt, die aus Anlaß des 200. Geburtstages von Ladegast im Juni 2018 eingespielt wurde und bei dem Altenburger Label Querstand erscheint. Ausführende sind: BRITTA SCHWARZ – Alt, ANDREAS HARTMANN – Violine, ANDREAS SCHEIBNER – Bass und MICHAEL SCHÖNHEIT – Orgel.
Zudem wird die neu erbaute Windanlage der „kleinen Ladegastorgel“ in Betrieb genommen.
In dem dreiteiligen Festkonzert erleben wir HERIBERT METZGER, den Domorganisten zu Salzburg, die DOMKANTOREI MERSEBURG unter Leitung von DOMKANTOR STEFAN MÜCKSCH, die Leipziger Sopranistin JULIA-SOPHIE WAGNER, den Mühlhäuser STADTORGANISTEN DENNY WILKE und DOMORGANIST MICHAEL SCHÖNHEIT, der im letzten Teil des Konzertes Franz Liszt's Fantasie und Fuge über „Ad nos, ad salutarem undam“ aufführen wird.